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pte20070319020 in Forschung

Zwei Mrd. sensible Daten in falschen Händen

Unternehmen für Großteil der Verluste verantwortlich


Washington (pte020/19.03.2007/13:23)

Bis Ende 2007 werden sich allein in den USA rund zwei Mrd. sensible Datensätze in den Händen von unbefugten Personen befinden. Zu dieser Schätzung kommen Wissenschaftler der University of Washington in einem Bericht, der in der kommenden Ausgabe des "Journal of Computer Mediated Communication" http://jcmc.indiana.edu veröffentlicht wird. Als Grundlage der Analyse dienten den Forschern 589 gemeldete Vorfälle von Datenverlusten, die zwischen den Jahren 1980 und 2006 stattgefunden haben. Als Hauptverantwortliche haben die Forscher allerdings nicht gezielte Aktivitäten von Cyberkriminellen ausgemacht, sondern schlichtweg die Nachlässigkeit von Unternehmen und Anwendern.

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