pte20260304004 in Forschung
Zusätzliche "Augen" für selbstfahrende Autos
So werden auch versteckte Hindernisse sichtbar
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Ashutosh Sabharwal (links) und Kun Woo Cho mit "EyeRadar"-Bauteilen (Foto: Jared Jones, rice.edu)
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Houston (pte004/04.03.2026/06:15)
Mit zusätzlichen "Augen" von etwa der Größe einer Orange, die an verkehrstechnisch wichtigen Punkten angebracht sind und kaum Strom verbrauchen, könnten selbstfahrende Autos künftig wichtige Infos über den umgebenden Verkehr erhalten. Kun Woo Cho von der Rice University nennt das Forschungsprojekt "EyeDAR".
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