pte20051125008 in Leben
Zink verringert Erkrankungen bei Kindern mit HIV
Durchfall und Lungenentzündung sind lebensbedrohlich
Baltimore (pte008/25.11.2005/09:15)
Die Verabreichung von Zink ist eine sichere und wirksame Möglichkeit Erkrankungen bei Kindern mit HIV zu verringern. Studienergebnisse der Johns Hopkins School of Public Health http://www.jhsph.edu zeigen, dass damit die Wahrscheinlichkeit einer Diarrhö und einer Pneumonie verringert werden kann, ohne dass damit riskiert wird, dass sich die HIV Infektion verschlechtert. Der Einsatz von Zink wurde zuletzt diskutiert, da nicht HIV nur aus der Struktur von Zink Vorteile zieht, sondern auch durch die Unterstützung beim Eindringen in Immunzellen und für die Reproduktion. Zusätzlich aktiviert Zink die Körperzellen, auf die HIV T-Zellen abzielen. Die in The Lancet http://www.thelancet.com veröffentlichte Studie der Wissenschafter um William Moss legt jetzt nahe, dass diese Sicherheitsbedenken unbegründet sind.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
