pte20101207024 in Leben
Zervixkarzinom: DNA-Test verbessert die Diagnose
Kostenreduktion und erhöhte Sicherheit durch kombinierte Untersuchung
Wien (pte024/07.12.2010/13:55)
Bösartige Infektionen mit dem humanen Papillomavirus (HPV) sind mit bisheriger Diagnose nur zu 50 Prozent feststellbar. Durch die Kombination bisheriger Abstrich-Methoden mit einem neuen Genotypisierungs-Test gelingt es, diese Rate auf 90 Prozent zu heben, was einen erheblicher Fortschritt für die Vorsorge und Behandlung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) darstellt. Das berichten Mediziner in einem von der Firma Roche http://www.roche.at organisierten Pressegespräch in Wien.
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