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pte20000816050 in Leben

Zerstörungskraft von Meereswellen besser abschätzbar

Forscher schafft dreidimensionales Bild von Flutwellen bei Hurrikanes


Gainesville (pte050/16.08.2000/18:19)

Die Zerstörungen eines Hurrikans hängen nicht nur von der Windstärke ab, sondern auch von den Wellen. Ein amerikanischer Wissenschaftler hat nun erstmals eine Methode entwickelt, die eine optimale Abschätzung der Zerstörungskraft dieser Wellen ermöglicht.

Michel Ochi, Professor der University for Coastal and Oceanographic Engineering http://www.coastal.ufl.edu von der Universität Florida, hat ein dreidimensionales Bild errechnet, das genauen Aufschluss über die Gewalt der Wellen bietet. So spielten nach seinen Berechnungen auch die Beschaffenheit der Küste ein große Rolle. Je steiler eine Küste von seichtem zu tiefem Wasser abfällt, desto größer werden die Wellen. Dabei ist vor allem der Bereich bis zu einer Tiefe von 8 Meter entscheidend.

Ochis konnte die am meisten gefährdete Stadt Floridas ausmachen: Panama City. Dort wird die Wassertiefe von acht Metern bereits 500 Meter vor der Küste erreicht. In Miami, das auch gefährdet ist, wird diese Tiefe erst acht Kilometer von der Küste entfernt erreicht.

Als besonderer Gefahrenhinweis wird auch der Einfluss auf die Gezeiten gesehen: "Die Situation könnte in Miami bei hohem Gezeitenstand gefährlicher sein, als in Panama City bei niedrigem Stand. Daher müssen die Behörden die Gefahr von Fall zu Fall neu bewerten", so Ochi. (Ende)
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