pte20060807023 in Leben
Zelluläres Signalmolekül verstärkt MS-Symptome
NF-kB als Anhaltspunkt für neue Therapieansätze
Göttingen/Monterotondo (pte023/07.08.2006/13:50)
Wissenschaftler der Abteilung Neuropathologie des Bereichs Humanmedizin der Georg-August-Universität Göttingen http://www.med.uni-goettingen.de sowie der Mouse Biology Unit des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) im italienischen Monterotondo http://www.embl.org haben herausgefunden, dass die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) durch ein zelluläres Signalmolekül namens NF-kB verstärkt werden. Durch Blockierung der NF-kB-aktivierenden Proteine IKK2 und NEMO kann die krankheitsfördernde Aktivität des Signalmoleküls allerdings unterbunden werden. Die Forscher hoffen, dass die neuen Erkenntnisse den Weg für neue Therapien gegen MS freimachen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Onlineausgabe der Fachzeitschrift Nature Immunology http://www.nature.com/ni veröffentlicht.
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