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pts20050504015 in Leben

Zehn Prozent Mehrwertsteuer auf Arzneimittel sind genug

Pharmig: Medikamente werden höher besteuert als Sex-Magazine


Wien (pts015/04.05.2005/10:06)

"Die österreichischen Patienten müssen dringend entlastet werden! Wie? Indem die Mehrwertsteuer bei Medikamenten auf 10% gesenkt wird", fordert Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber. "Warum werden etwa Illustrierte oder geräucherte Austern mit nur 10% Mehrwertsteuer belastet, Arzneimittel aber mit den vollen 20%?", fragt sich Huber und fügt hinzu: "Nur Österreich und Dänemark heben derart hohe Steuern auf Arzneimittel ein. In den meisten EU-Staaten liegt der Mehrwertsteuersatz bei Medikamenten unter 10%." Drei Beispiele aus unseren Nachbarländern: Tschechien 5%, Ungarn 5%, Schweiz 2,4%.

Immer mehr Menschen müssen ihre Medikamente in der Apotheke selbst bezahlen, weil die Krankenkassen immer weniger Präparate erstatten. So werden beispielsweise die Kosten für rund 2.500 chefarztpflichtige Arzneimittel seit erstem Januar dieses Jahres nicht mehr übernommen. Zusätzlich werden die Patienten durch den hohen Mehrwertsteuersatz von 20% noch einmal bestraft. "Der Finanzminister sollte dringend überdenken, welche Folgen die hohe Besteuerung lebenswichtiger Produkte wie Arzneimittel für die Patienten hat", resümiert Huber. (Ende)
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