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pts20040713028 Bauen/Wohnen, Handel/Dienstleistungen

Zahlen und Trends am österreichischen Wohnimmobilienmarkt

Neue Technologie macht umfassende Auswertungen möglich


Wien (pts028/13.07.2004/13:36) - + Jährliches Marktvolumen bei Kaufimmobilien in Österreich: Eur 7,3 Mrd.
+ 4 % der 3,8 Mio. Internetnutzer in Österreich surfen laut AIM 2003 häufig (und 20 % gelegentlich) auf Immobilienseiten
+ Die Nachfrage bestimmt den Markt: Präsentation des ersten heimischen Nachfrageindex
+ Multidimensionales Analysesystem "ImmoCube" ermöglicht erstmals konkrete Aussagen zur Nachfrage

Das jährliche Marktvolumen bei Kaufimmobilien beträgt rund 7,3 Mrd. Euro, der Gesamtmarkt Bauen & Wohnen ca. 9 - 10 Mrd. Euro. Wer in Österreich eine Immobilie sucht, tut dies immer häufiger über das Internet. Von den 3,8 Mio. Österreicherinnen und Österreicher (56 %), die aktive Internetnutzer sind, surfen bereits 4 % regelmäßig auf Immobilienseiten.

Die Suche nach Haus und Grund ist derzeit das zentrale Thema der österreichischen Immobiliennachfrager. Dies bestätigt nicht nur der aktuelle Nachfrage-Index der unabhängigen Internet-Plattform Immobilien.NET, die erstmals die online durchgeführten Detailsuchen ihrer User auswertet, sondern auch die Verkaufssumme des größten österreichischen Immobilienmaklers s REAL, dem Immobiliendienstleister von Erste Bank und Sparkassen. Die statistischen Analysen zeigen eine Verlagerung des aktuellen Nachfragetrends von der Wohnung auf das Haus (1. auf 2. Quartal 2004), und geben Auskunft über die Beliebtheit einzelner Regionen (zum Beispiel der Wiener Bezirke im Vergleich) unter den Immobiliensuchern.

Der Kunde ist König - die Nachfrage bestimmt den Markt!
Diese erste statistische Analyse der Immobiliennachfrage (ImmoDex) zeigt die Wünsche der Suchenden, unabhängig vom entsprechenden Angebot. "Die Nachfrage zeigt die Richtung an, in die sich der Markt bewegen muss. Sie beeinflusst nicht nur das Angebot, sondern wirkt auch preistreibend bzw. -senkend", so Mag. Alexander Ertler, Geschäftsführer von Immobilien.NET. "Als frequentiertester österreichischer Online-Marktplatz in diesem Bereich wollen wir mit diesen Auswertungen zur besseren Orientierung der Immobilienwirtschaft beitragen."

Die österreichischen Nachfrage-Trends auf www.immobilien.net

1. Stagnierende Nachfrage bei Eigentumswohnungen
Die Trendkurve bei Wohnungseigentum zeigt das noch starke Wachstum der Nachfrage im 1. Quartal 2004. Im 2. Quartal kommt es zur Stagnation auf hohem Niveau, mit Vorteilen für den Süden (stärkster Zuwachs) und Nachteilen für den Westen (siehe Grafik 1).

Angebots- und Verkaufsentwicklung s REAL: Wohnungen - Preise sinken
s Real als größter Immobilienmakler Österreichs konnte im ersten Halbjahr 2004 dieser Nachfrage ein umfangreiches und vielfältiges Angebot bereitstellen. Die Verkäufe stiegen in den ersten beiden Quartalen bei den Eigentumswohnungen 2004 überproportional an (+ 50 % im Vergleich zu 4-2003). "Ausschlaggebend dafür ist neben der konstant hohen Nachfrage und dem steigenden Angebot auch die Preisentwicklung, die sich für die Käufer durchaus erfreulich darstellt", so Mag. Michael Molnar, Geschäftsführer von s REAL. "Die Kaufpreise für Wohnungseigentum sind - mit Ausnahme der Top-Lagen - im Schnitt gesunken. Da weder mit einem weiteren Preisverfall noch mit einem -anstieg in den nächsten Monaten zu rechnen ist, ist dies der ideale Zeitpunkt für den Makler, die Immobilie am Markt anzubieten, da weder Käufer noch Verkäufer eine entsprechende Preisentwicklung abwarten." s REAL gelang es, in den ersten beiden Quartalen des Jahres eine Umsatzsteigerung von knapp 20 % zu erzielen, was Molnar neben der Fachkompetenz auch auf die marktkonforme Preisgestaltung des Angebots seitens
s REAL zurückführt, da bei der Festsetzung des Angebotspreises bei jeder Immobilie der Verkehrswert ermittelt wird.

2. Häuser in Zentral- und Ostösterreich stark nachgefragt
Das 2. Quartal 2004 brachte eine Verlagerung des Nachfrage-Schwerpunkts weg von Wohnungen hin zu Häusern und Grundstücken. Ostösterreichische Bundesländer (Wien, NÖ, Bgld.) und zentrale Regionen (OÖ, Sbg.) konnten nach einem schwachen Start im 1. Quartal von April bis Juni stark aufholen. Der Westen und Süden zeigt ein entgegengesetztes Bild: Die gesteigerte Nachfrage im 1. Quartal flacht im Folgequartal ab (Grafik 2).

Angebots- und Verkaufsentwicklung s REAL: Häuser in Top-Lagen gefragt
Dieser Nachfragetrend bei Häusern spiegelt sich auch in der Angebots- und Verkaufsentwicklung der ersten beiden Quartale 2004 von s REAL wider: Auch in diesem Segment lag die Verkaufssteigerung im zweistelligen Bereich.

Bemerkenswert an dieser Entwicklung sind neben den Steigerungen im Verkauf - das erste Halbjahr ist gewohnheitsmäßig das stärkere - auch einige Details des Angebotes:

+ Die Nachfrage in Niederösterreich, der Steiermark und in Oberösterreich ist deutlich gestiegen, was mitunter auf die Preisentwicklung in den letzten Monaten zurückzuführen ist. In diesen Bundesländern sind die Verkaufspreise durchschnittlich gesunken.
+ Das Burgenland ist ein "Dauerbrenner" und schert als solcher aus dem Trend aus. Hier steigt die Nachfrage und mit ihr der Preis, wobei ein starkes Nord-Süd-Gefälle vorliegt.
+ Top-Lagen waren in den ersten beiden Quartalen 2004 besonders gefragt, während sich Häuser in Regionen, mit vergleichsweise niedrigem Preisniveau schlechter verkaufen ließen.

Für die Preisentwicklung bei Grundstücken und Häusern sind mehrere Parameter (Qualitätsmerkmale) entscheidend: Lage, Substanz, "individuelle Abweichungen" etc. Passt das "Gesamtpaket", so sind Steigerungen von 5 % realistisch, sonst wird es hier eher zu Seitwärtsbewegungen kommen. Die Preiskluft zwischen Objekten in Top-Lagen und jenen in weniger gefragten Regionen wird dabei voraussichtlich immer größer werden.

3. Nachfrage an Grundstücken boomt im 1. Halbjahr 2004
Das starke Interesse an Privatgrundstücken bestätigt die Nachfragesituation bei Einfamilienhäusern. Der kurzfristige Trend im ersten Halbjahr 2004 zeigt gleichmäßiges, kontinuierliches Wachstum des Index über beide Quartale und alle Bundesländer mit leichten Vorteilen für den Osten (siehe Grafik 3).

Angebots- und Verkaufsentwicklung s REAL: Grundstückspreise fallen
Wie sich die starke Nachfrage auf die Preisentwicklung auswirkt, ist von Region zu Region im Detail zu analysieren. Das Beispiel Niederösterreich zeigt jedenfalls, dass trotz hoher Nachfrage die Preise im Durchschnitt sinken. Ausnahmen bilden Bezirke in der Nähe von Wien wie zB Mödling, Baden und Klosterneuburg.

"Die starke Nachfrage an Privatgrundstücken führte zu einer erhöhten Zahl an vermittelten Objekten. Auf ganz Österreich bezogen erwarten wir eine Steigerung der Verkaufszahlen von weiteren 5 % in den nächsten 12 Monaten", so Mag. Michael Molnar, Geschäftsführer von s REAL.

Wiens beliebteste Wohnbezirke: Tops und Flops
In welchem Bezirk würden Sie am liebsten wohnen? Die Anzahl spezifischer Detailsuchen der Immobilien.NET-User nach Mietwohnungen in Wien kürte den Gewinner: Absoluter Spitzenreiter mit knapp 10 % Nachfrage-Anteil dieses Segments in ganz Wien ist der 6. Bezirk (Mariahilf). Den 2. Platz in der Beliebtheitsskala der Wiener Bezirke nimmt der 3. Bezirk mit knapp 8 % ein, gefolgt von Währing (18.) und Döbling (19.). Schlusslicht mit rund 1,3 % Suchanteil ist der 11. Bezirk (Simmering), knapp besser in der Nachfragergunstliegen Liesing (23.) und die Brigittenau (20.) Ein Blick auf die Farbverteilung der Nachfragekarte Wien zeigt: Zentrales Wohnen ist den meisten Mietern wichtiger als Grünruhelage (siehe Grafik 4)! Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen bietet ein vergleichbares Bild.

ImmoDex - Der Immobilien.NET-Trendbarometer
Der Immobilien.NET-Nachfrage-Index (ImmoDex) wird quartalsweise erstellt und ist das Ergebnis von Nachfrageveränderungen auf www.immobilien.net. Basis dieser Auswertungen sind monatlich rund 180.000 online durchgeführte Suchabfragen, die nach statistischen Methoden ausgewertet werden und somit eine repräsentative Abbildung des österreichischen Nachfragemarktes bieten.

Das Analyseinstrument: Der ImmoCube
Ermöglicht werden diese komplexen Datenauswertungen und -Bereinigungen durch eine innovative Auswertungstechnologie, genannt ImmoCube. Immobilien.NET hat sich bei der Entwicklung des Cubes neuer Technologien bedient und diese für den Zweck der Auswertung multidimensionaler Daten umgebaut. Das Ergebnis: Der ImmCube ermöglicht dem Benutzer durch die Kombination von beliebigen Immobilien-Dimensionen (z.B. Geografie, Fläche, Preis/m2, Terrasse ja/nein etc.) individuelle Auswertungen und detaillierteste Marktanalysen.

Die Plattform: www.immobilien.net
Seit seiner Gründung im Jahr 1994 als erste unabhängige Immobilien-Plattform im deutschsprachigen Raum ist das Immobilien.NET bis heute Marktführer in diesem Segment. Über 830 gewerbliche Anbieter bewerben monatlich rund 35.000 unterschiedliche Immobilien auf der Website. Und die User bleiben nicht aus: Rund 246.000 Besucher monatlich gehen unter dieser Adresse auf Immobiliensuche.
(Alle Angaben Stand Juni 2004).

s REAL Immobilienvermittlung GmbH
Als Immobiliendienstleister der Erste Bank und Sparkassen steht s REAL seit 25 Jahren für Sicherheit, Seriosität und höchste Servicequalität. Die hohen Leistungsstandards werden von Immobilieninteressenten und -abgebern gleichermaßen geschätzt, denn nur so ist es zu erklären, dass die Anzahl der erfolgreich durch s REAL vermittelten Objekte von Jahr zu Jahr steigt. Das Angebot von s REAL umfasst derzeit rund 4.200 geprüfte Objekte zu fairen, marktgerechten Preisen. Wie interne Statistiken zeigen, kommt österreichweit bereits mehr als ein Drittel der Kaufinteressenten über das Internet zu s REAL. Im Raum Wien sind es bereits mehr als 50 %. Seit Herbst 2003 arbeitet s Real mit dem von ERES NETconsulting - Immobilien.NET GmbH entwickelten "ImmoCube". Die dadurch möglichen detaillierten Nachfrageanalysen werden s REAL wichtige Informationen zur weiteren Optimierung des Angebots bringen und das Unternehmen auch weiterhin erfolgreich in die Zukunft führen.

Sämtliche Grafiken zum Download bzw. nähere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.immobilien.net/news/Bildarchiv.asp und http://www.sreal.at/pressecorner.aspx

(Ende)
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