pte20080319003 in Forschung
x10sure springt bei Servercrash ein
Einzelner Notfallserver sichert Gesamtsystem und reduziert Kosten
Wien (pte003/19.03.2008/06:10)
Der Ausfall eines Servers stellt immer einen Grund für erhöhte Herzfrequenz von IT-Administratoren dar. Einem Hardwarecrash folgt oft eine lange Reparaturphase, während der die Services, die von dem betroffenen Server üblicherweise übernommen werden, nicht zur Verfügung stehen. Das klassische Schutzmodell ist ein Hochverfügbarkeitscluster, bei dem für einen aktiven Server ein weiterer in Wartestellung zur Verfügung steht, um bei einem Ausfall einzuspringen. "In Zeiten von Kosteneinsparungen ist dieses System jedoch kaum noch argumentierbar. Oft werden die Notfallserver nach drei Jahren nahezu ungenutzt ausgetauscht", erläutert René Hübel, Marketing Manager Software & Solution Business bei Fujitsu-Siemens-Computers (FSC), gegenüber pressetext. Mit "x10sure" bietet FSC einen Ansatz, bei dem ein Notfallserver gleich für beliebig viele Produktivgeräte als Schutzschild dient.
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