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pts20190612035 Politik/Recht, Medien/Kommunikation

Wie die Parteien die Demokratie zerstören und der Kapitalismus sie rettet

Neues Sachbuch "Mensch Markt Macht Moral" analysiert Wunsch und Wirklichkeit in der Politik


Titel
Titel "Mensch Markt Macht Moral" (© TWENTYSIX)

Bled (pts035/12.06.2019/23:45) - Autor Karl H. Grabbe bezieht sich in seinem neuen Buch auf den britischen Sozialphilosophen John Ruskin (1819-1900) und seine Aussage "Das Gesetz des Marktes verbietet es für wenig Geld viel Gegenwert zu verlangen". Er definiert detailliert, wie wenig politische Administration und Verwaltung diesem Ideal entsprechen.

Er stellt die durch Wahlen kaum kontrollierbaren Zahlungsströme der Brüsseler Politik der Abstimmung in einem freien Markt entgegen, bei der jeder Euro den individuellen Interessen des Wählers entspricht und das Ergebnis besser steuert als eine Wahl vorgegebener Listen einmal alle vier Jahre. Er stellt fest, dass die acht reichsten Menschen der Welt ihr Geld nicht geerbt, sondern durch eigene praktische Intelligenz verdient haben, weil sie die Wünsche ihrer Kunden in den Mittelpunkt stellten; eine Möglichkeit die jedem von uns freigestanden hätte.

Politische Rattenfänger seit dem Altertum werden entlarvt und die repräsentativen Ansprüche gewählter Vertreter dem Existenzniveau ihrer Anhänger gegenübergestellt. Er vergleicht die Einkommen von Staatsdienern mit den Renten normaler Einkommensbezieher und den Wirkungsgrad der Verwaltung mit der des Marktes.

Im Geschacher um die Präsidentschaft in Brüssel erinnert Grabbe an den ehemaligen Kommissionspräsidenten Barroso und die Kapitalisierung von dessen Adressbuch im Bankenbereich nach dessen Ausscheiden. Er zeigt auf, dass weniger die dem Wähler projizierten Ideale als vielmehr Einkommen, Altersversorgung und Einfluss den Weg in das EU-Parlament über die vom Steuerzahler gebaute goldene Strasse bestimmen.

Er stellt diesem Verwaltungssystem die These des US-Justizphiosophen Michael E. Sandel gegenüber, nach der Märkte extrem effiziente, effektive und zeitgerechte Aggregatoren von verteilter und sogar verborgener Intelligenz sind. Der Schluss aus dieser gründlichen Analyse von Vergangenheit und Gegenwart der Demokratie ist, dass ehrlicher Kapitalismus den undurchschaubaren Kräften der Demokratie weit überlegen ist.



(Ende)
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