pte20030508007 in Leben
WHO befürchtet Cholera-Ausbruch im Südirak
Kuwaitische Labors analysieren Proben
Genf (pte007/08.05.2003/09:10)
In der südirakischen Stadt Basra ist die Zahl der Durchfallserkrankungen und Gastroenteritis-Fälle stark gestiegen. Auch pathologische Wassermangel-Fälle häufen sich. Dies berichtet ein permanent in Basra stationiertes Team der Weltgesundheitsorganisation WHO http://www.who.int . Verantwortlich sind Hygiene-Probleme. Die WHO befürchtet nun eine Cholera-Epidemie. Klinisch bestätigt wurden bereits sieben Cholera-Fälle, die meisten bei Kleinkindern im Alter zwischen 13 Monaten und vier Jahren. Alle Fälle wurden im Norden der Stadt, nahe des Flughafens, registriert. Ärzte berichten auch über Lebensmittelvergiftungen. Diese rühren vorwiegen von Eis, das aus unreinem Wasser und unter schlechten Hygienebedingungen hergestellt wird.
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