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pts20201019012 Sport/Events, Medizin/Wellness

Wenn der Muskel streikt, streikt der Körper und das Siegertreppchen bleibt unerreicht

Peeroton-Ernährungs-Expertenbeirat informiert: Ursachen und präventive Maßnahmen bei Muskelkrämpfen


Wien (pts012/19.10.2020/09:15) - Ein Ziehen in der Wade während des Sports oder schlaflose Nächte durch unangenehme Schmerzen - Muskelkrämpfe sind ein Problem, das einen großen Teil der Sport treibenden Bevölkerung betrifft. Allerdings müsste das nicht so sein, da eine häufige Ursache eine zu niedrige Zufuhr an Mineralstoffen, Vitaminen oder Spurenelementen ist. "Sportmediziner sind sich darüber einig, dass Nahrungsergänzungen besonders in der Rehabilitation wichtig sind, um sowohl Erfolg im Spitzensport als auch im ambitionierten Hobbysport zu haben", so Dr. Andreas Stippler Mitglied des Peeroton-Expertenbeirats. Mithilfe hochwertiger Produkte, wie von https://peeroton.com/ , können Erscheinungen wie Krämpfe, aber auch schwerwiegendere Verletzungen wie Zerrungen präventiv behandelt und langfristig vermieden werden.

Biologische Hintergründe für Muskelkater

Ein Muskel ist ein hochkomplexes System aus Muskelfasern, welche wiederum aus sogenannten Myofibrillen bestehen. Wenn sich ein Muskel anspannen soll, wird ein Botenstoff ausgesendet, welcher über einige biochemische Prozesse eine Kontraktion auslöst. Damit sich die ineinander verkeilten Muskelfasern wieder lösen, wird ATP, ein Energieträger, benötigt. Um einen reibungslosen Ablauf der Prozesse zu ermöglichen, braucht es Mineralstoffe. So ist beispielsweise Calcium dafür verantwortlich, dass sich Teile der Myofibrille aneinanderbinden können. Magnesium, der natürliche Antagonist des Calciums, ist ein Cofaktor des ATPs und wird ebenfalls für einen fehlerfreien Ablauf der Muskelkontraktion benötigt.

Sinnvolle Maßnahmen gegen Muskelkater

Prävention statt akuter Behandlung - dazu raten viele Ärzte und Sportwissenschaftler. Denn im Akutfall helfen zwar oft ein Gegendehnen der Muskulatur, Wärmebehandlungen oder Massagen, dennoch kann ein Krampf mehrere Minuten andauern. Um gar nicht erst in die unangenehme Situation zu gelangen, empfiehlt es sich für Personen mit erhöhtem Mineralstoffbedarf Nahrungsergänzungen einzunehmen. Laut dem Expertenteam von Peeroton seien beispielsweise Schwangerschaften, Sport oder Stress Gründe für einen höheren Verbrauch von Magnesium.

Dafür eignen sich im Speziellen die neu entwickelten Magnesium Professional - 20 Sticks á 2,5 Gramm, welche auf https://peeroton.com/ erhältlich sind. Es handelt sich hierbei um ein natürliches Magnesium, welches mit Kalium und Vitaminen kombiniert ist.

Bei Interesse bietet Peeroton für jeden Sport kompetente Beratung an.

(Ende)
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