pte20001215057 in Leben
Weniger Tierversuche durch künstliche Membranen
Hybridmaterialien für pharmakologische und biotechnologische Anwendungen geeignet
Basel (pte057/15.12.2000/16:30)
Forscher vom Biozentrum der Universität Basel http://www.biozentrum.unibas.ch haben eine neuartige Matrix aus Kunststoffen entwickelt, in die sich natürliche und offensichtlich voll funktionstüchtige Membranproteine einbauen lassen. Dieses Hybridmaterial kombiniert erstmals die hohe Stabilität und Variabilität künstlicher Membranen mit den spezifischen Funktionen biologischer Proteine, so die Forscher. Prophezeit werden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Bereichen von Diagnostik und Sensortechnik über Proteinkristallisation bis hin zu kontrollierter Wirkstoff-Freisetzung.
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