pte20201116023 in Leben
Weiteres Gen bei Legasthenie identifiziert
Experten haben bei betroffener Familie neuen Genort auf Chromosom 4q28 nachgewiesen
Würzburg (pte023/16.11.2020/12:30)
Forscher der Universität Würzburg http://uni-wuerzburg.de haben ein weiteres Gen identifiziert, dass eine Rolle bei der Entstehung einer Legasthenie spielt. Bisher sind über 20 verschiedene Gene beziehungsweise Genorte bekannt, die die Ausprägung begünstigen. In einer gut dokumentierten Familie, in der über vier Generationen hinweg Legasthenie auftritt, haben sie einen neuen Genort auf Chromosom 4q28 nachgewiesen.
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