pte20061204027 in Leben
Weibliche Sexualität gehorcht nicht männlichen Regeln
Experten kritisieren zu geringes Therapieangebot für Frauen mit Sex-Problemen
Wien (pte027/04.12.2006/13:50)
Während für männliche Sexualstörungen wie etwa Erektile Dysfunktion in der Zwischenzeit zahlreiche Medikamente bereits auf dem Markt sind, hat die Erforschung der weiblichen Sexualität eine vergleichsweise kurze Tradition. Das bedeutet auch, dass es nach wie vor nur sehr beschränkte Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit sexuellen Fehlfunktionen gibt. Beim 9. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ESSM) http://www.essm.org , der derzeit in Wien stattfindet, werden Aspekte der weiblichen sexuellen Gesundheit, Zusammenhänge zwischen sexuellen Problemen und chronischen Erkrankungen sowie die Notwendigkeit interdisziplinärer Betrachtung diskutiert.
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