pte20121108002 in Leben
Weibliche Babys entwickeln durch Stress Ängste
Kinder gestresster Mütter haben in Vorschule hohen Kortisol-Level
Madison/Stegersbach (pte002/08.11.2012/06:05)
Hoher familiärer Stress während der Kindheit kann im späteren Verlauf bei Mädchen zu Ängsten und Problemen der Gehirnfunktion führen. Das hat eine aktuelle Studie der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu ergeben. Babys, die von Anfang an mit gestressten Müttern aufwachsen, haben als Vorschülerinnen einen erhöhten Kortisol-, also Stress-Level, was in weiterer Folge zu einer schwachen Korrespondenz zwischen den einzelnen Hirnregionen führen kann. Schlussendlich kommt es im Alter von rund 18 Jahren zu einer hohen Entwicklung von Ängsten. Männliche Probanden wiesen diese Merkmale nicht auf.
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