pte20060413013 in Forschung
Web 2.0: Kein Entwicklungsschub zu erwarten
Semantisches Web auch für die Sprachautomatisierung interessant
Düsseldorf/Bonn (pte013/13.04.2006/11:00)
In den Medien gibt es ein neues Zauberwort: "Web 2.0" oder "semantisches Web". Mit neuen Beschreibungsstandards und Technologien will man die Suche nach Informationen verbessern und die automatische Verarbeitung von Daten und Wissen aus unterschiedlichen Quellen unterstützen. "Dabei soll das semantische Web vergleichbar sein mit den assoziativen Netzwerken des menschlichen Gehirns. Semantische Suchmaschinen sollen in absehbarer Zeit auf semantische Definitionen und damit verbundene Begriffshierarchien Rücksicht nehmen. So werden Inhalte auffindbar, die nicht genau die gesuchten, sondern nur bedeutungsverwandte Begriffe enthalten", so Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business http://www.voice-award.de , im Gespräch mit pressetext.
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