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pte20000412045 in Leben

Wasser soll fossile Brennstoffe ersetzen

Österreichischer Erfinder konzipiert Knallgas-Verbrennungsmotor


Wien/Austin (pte045/12.04.2000/15:08)

Der Österreicher Alfred Klaar hat Ende des vergangenen Jahres ein Verfahren zur Erzeugung von Knallgas zum Betrieb eines Verbrennungsmotors patentieren lassen. Das Unternehmen Oxyhydrogen Corporation http://www.oxyhydrogen.com in Texas konnte sich die Patente sichern und legt nun Aktien zur Beteiligung auf. Pro Stück kosten die Aktien 6.000 Dollar plus zehn Prozent Aufgeld.

Experten erwarten sich ein wahres Kursfeuerwerk und sprechen schon davon, dass die Kursgewinne alles bisher da gewesene in den Schatten stellen werden. Wasser soll in Zukunft zu dem werden, was Kohle einstens war: der Energieträger der Zukunft. Bereits Jules Verne erkannte, dass Wasserstoff und Sauerstoff auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern könnte.

"Das Problem bei dem Betrieb der Wasserstoffmotoren liege aber nicht bei den Motoren selbst, sondern in der Lagerung, Distribution und Verwendung von reinem Wasserstoff, da dieser hochexplosiv ist", so Klaar zu pressetext.austria. Die Verwendung durch die nicht besonders geschulte Allgemeinheit stellte sich als äußerst unrealistisch heraus, daher hätten bis heute alle existierenden Wasserstoffmotoren in Verbindung mit Brennstoffzellen leider keine reelle Chance einer wirtschaftlichen Nutzung. "Die meisten Projekte bleiben daher höchstens im Versuchsstadium stecken. Jetzt ist aber der technische Durchbruch gelungen", so Klaar.

"Die Neuerung dieser Erfindung besteht darin, dass Wasserstoff als Brennstoff unmittelbar vor dem Verbrauch im Motor selbst erzeugt und so eine Zwischenlagerung des explosiven Stoffes unnötig wird, da nur ganz normales Wasser im Fahrzeug mitgeführt wird", so Klaar. Auf die Frage warum Klaar seine Erfindung nicht in Österreich verwerten wolle, antwortete er: "Die österreichischen Bürokraten haben mich zuviel geplagt". (ww) (Ende)
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