pte20170124019 in Leben
Waschen allein reicht nicht: Arsen im Reis in China
Oft Kohle verwendet, die 1.000 Mal höher belastet ist als in Mitteleuropa
Dortmund/Schanghai (pte019/24.01.2017/11:30)
Arsen gelangt in China bei der ortsüblichen Zubereitung von Reis auch in das Getreideinnere, wie Forscher des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung (IfADo) http://www.ifado.de zusammen mit chinesischen Kollegen ermittelt haben. Die Empfehlungen der lokalen Behörden, den Reis vor der Zubereitung gründlich zu waschen, bieten somit keinen ausreichenden Schutz.
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