pte20090814030 in Forschung
Vorbild Gehirn: Computer lernen hören
Mathematisches Modell verbessert maschinelle Wahrnehmung
Leipzig/London (pte030/14.08.2009/16:30)
Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften http://www.mpg.de und des Wellcome Trust Centre for Neuroimaging http://www.fil.ion.ucl.ac.uk in London haben ein mathematisches Modell entwickelt, um die maschinelle Wahrnehmung und Verarbeitung von gesprochener Sprache deutlich zu verbessern. Der Ansatz hat die Funktionsweise zur Spracherkennung des menschlichen Gehirns zum Vorbild. Er bezieht im Gegensatz zu bisher verfügbarer Spracherkennungs-Software nicht nur charakteristische Merkmale in den Frequenzen der Stimme heran, sondern analysiert das Gesprochene auch auf zeitliche Abfolgen hin.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
