Viele Trinkgefäße produzieren Mikroplastik
Kontakt von Kunststoffbehältern mit Wasser reicht laut neuer wissenschaftlicher Studie bereits
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Mikroblasen: Diese erzeugen gefährliches Mikroplastik (Foto: Leohoho, pixabay.com)
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Dublin/Cork/Hangzhou (pte002/15.01.2026/06:05)
Wer Leitungswasser in einen Kunststoffbehälter füllt, wird zur Quelle für gesundheitsgefährdendes Mikro- und Nanoplastik. Beim Kontakt dieses Wassers mit der inneren Oberfläche des Behälters bilden sich Mikroblasen, die wie Sprengstoff wirken. Sie schlagen winzige Kunststoffpartikel heraus, die im Magen landen oder, wenn der Behälter nur ausgespült wird, in der Umwelt. Davor warnen Forscher des Trinity College Dublin, der Zhejiang A&F Universität und des University College Cork.
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