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pte20251216003 in Forschung

Videospiele können das Wohlbefinden steigern

Fachleute der University of Nottingham sehen Mehrwert für Transgender-Persönlichkeiten


Transgender-Avatar: sorgt für mehr Wohlbefinden (Bild: nottingham.ac.uk)
Transgender-Avatar: sorgt für mehr Wohlbefinden (Bild: nottingham.ac.uk)

Nottingham (pte003/16.12.2025/06:10)

Persönlich gestaltbare Videospiel-Avatare können Transgender-Personen und Menschen mit unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Das schließen Experten der School of Psychology der University of Nottingham aus Forschungsergebnissen der vergangenen zehn Jahre und einer Analyse von 14 Studien.

Leidensdruck verringert

Die Teilnehmer an mehreren Studien haben von einer Verringerung der Geschlechtsdysphorie und einer Zunahme der Geschlechtseuphorie berichtet, wenn die Avatare mit ihrer Geschlechtsidentität und ihrem gewünschten Ausdruck übereinstimmten. Dieser Effekt war immer dann besonders stark, wenn andere Spieler die Geschlechtsidentität der Spieler anhand ihres Avatars im Spiel bestätigten.

Ein Beispiel ist das Spiel "Baldur's Gate 3", das von Teilnehmern wegen seiner reichhaltigen, emotional bewegenden Erzählung und wegen seiner Avatar-Anpassungsmöglichkeiten hervorgehoben wurde. "In Zeiten zunehmender Verletzungen der Rechte und des Zugangs zu Gesundheitsversorgung von Transgender-Personen und Menschen mit unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten wird es wichtig, neue Wege zur Unterstützung dieser Personen zu erkunden", so Studienleiterin Cecilie Lolansen.

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