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pts20160229014 Politik/Recht, Medizin/Wellness

VICTIMS MISSION empfiehlt Podiumsdiskussion zum Buch "SCHWARZBUCH VERSICHERUNGEN"

Am 7. März gibt Autor Franz Fluch in Wien Einblicke in das Leben von Unfallopfern


Wien (pts014/29.02.2016/11:15) - Der Verein VICTIMS MISSION weist auf die Podiumsdiskussion zum Buch "SCHWARZBUCH VERSICHERUNGEN - Wenn Recht zu Unrecht wird" am 7. März 2016 im Presseclub Concordia sowie auf die Parlamentarische Bürgerinitiative für Unfallopfer https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=BI&gpCode=XXV&inr=77 hin.

Der Topjournalist Franz Fluch hat das Buch geschrieben, nachdem er selbst Opfer eines Unfalls geworden ist. Beim Erscheinen im Jahr 2015 wurde das Buch vom Mainstream totgeschwiegen. Mittlerweile gilt es in Opferkreisen wie auch in der breiten Öffentlichkeit als Geheimtipp, und zwar als Lehrbuch für den Überlebens- und Existenzkampf von Opfern.

Lupenrein recherchiert und spannend wie ein Weltklassekrimi aufgebaut, vermittelt das Buch Einblicke in das für Unfallopfer verhängnisvolle Spannungsfeld zwischen einer Administration, die sich für unbesiegbar hält, korrupter Gerichtsbarkeit und dem niederträchtigen Bestreben der Mächtigen, Opfer als Gegner auszuschalten.

Franz Fluch spannt den Bogen von detailgetreuer Erforschung der Manipulationsmechanismen bis hin zu den Strategien, welche die Macht der Mächtigen erhalten helfen, indem sie Opfer desavouieren, diskreditieren, verleumden, finanziell ausbluten und psychiatrisieren. Die aufgezeigten Strategien gegen Unfallopfer sind ident mit jenen gegen Sachwalterschaftsopfer, Maßnahmenvollzugsopfer, Familienzerstörungsopfer oder Kinderschänderopfer.

Zitate aus dem Buch:

"Aus dieser Zigtausende Seiten umfassenden Dokumentation habe ich dann, ausgehend von der aktuellen Fachliteratur und Judikatur, jedes einzelne Gutachten, Gerichtsurteil, jeden Schriftsatz und Beschluss der Rechtsmittelgerichte auf Fehler und Mängel unter die Lupe genommen. Sämtliche mit Fußnoten versehenen Zitate und Quellen sind auf der Homepage (...) http://mandelbaum.at/fluch/ einsehbar" (Seite 36)

Bündische Schattenregierung "So wurde (...) im Mai 2009 durch einen PROFIL-Artikel bekannt, dass die AUVA 'zwischen 2004 und 2008 in Summe 92 Millionen Euro aus Pflichtbeiträgen - entgegen den rechtlichen Bestimmungen - in hochriskanten Wertpapieren veranlagt und dabei Millionenverluste erlitten' (...) habe. Ein Vorfall ohne irgendwelche rechtlichen Konsequenzen (...)" (Seite 43)

"Die 'Unfehlbarkeit' als Dogma der Rechtsprechung Es geht in unserem Rechtsstaat einzig und allein um die Unanfechtbarkeit der Urteile der Erstgerichte (...) In Österreich ist die sogenannte Beweis- und Tatsachenrüge - also jenes Rechtsmittel, das in einem funktionierenden Rechtsstaat richterlichen Willkürentscheidungen Einhalt gebieten soll - de facto 'totes Recht' ... Denn laut geltendem Recht sind sowohl der Gerichtsgutachter als auch der Richter, der sogenannte Tatrichter der ersten Instanz, 'unfehlbar'." (Seite 189)

Wie Entscheidungsträger den Mächtigen zuarbeiten, bestätigen die Aussagen betroffener Opfer, die im SCHWARZBUCH VERSICHERUNGEN zu Wort kommen:

"Ich habe (...) ein Jahr vor dem Unfall noch meine Wirbelsäule röntgen lassen. Da war alles in Ordnung. Ich habe diese Röntgenbilder samt Befund (...) den Gutachtern vorgelegt. Das hat aber niemand interessiert - weder die Gutachter noch den Richter." (Seite 47)

"Und als ich einmal in der Arztpraxis umgefallen bin, hat der Arzt zu mir gesagt, ich soll nicht simulieren." (Seite 119)

"Er beschreibt in seinem Gerichtsgutachten das 'Gehabe' einer 'Untersuchten', die er noch nie gesehen, geschweige denn untersucht hat, als 'hochgradig konversionsneurotisch'." (Seite 145)

"Ob das für Margot Franz so folgenschwere Falschgutachten des Vorstands des Gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Graz für Universitätsprofessor Dr. Eduard Peter Leinzinger irgendwelche Konsequenzen hatte? Nein. (...) In der Gerichtssachverständigenliste der Justiz ... ist er als Gerichts- und 'Transfusionsmediziner' bis Ende 2018 zertifiziert." (Seite 163)

"Ich war beim Psychiater-Neurologen Dr. Wolf von der AUVA (...) Dann wollte ich aufstehen, bin umgefallen, hab dort auf den Boden gekotzt. Und er hat daraufhin gesagt, ich soll da nicht herumsimulieren, das ist alles ein Theater, was ich da aufführe, während ich am Boden in meinem Erbrochenen lag und weinte." (Seite 170)

"Der Wiener Gerichtsgutachter behauptet sogar, dass 'die Benutzung eines Rollstuhls durch die Klägerin eine selbstschädigende Einengung darstellt, die als Ausdruck einer tiefgreifenden neurotischen Störung und nicht als Unfallfolge zu interpretieren' (...) sei." (Seite 171)

"Demnach liegt beim Kläger ein ausgeprägtes neurotisches Zustandsbild mit massiven Persönlichkeitsreaktionen, jedoch keine posttraumatische Hirnleistungsschwäche vor, sodass auch auf neurologisch-psychiatrischer Seite keine Unfallfolgen vorhanden sind." (Seite 232)

"Der Vorarlberger EDV-Techniker wurde von der AUVA und von den Gerichten im Labyrinth des Paragraphendschungels 37 Jahre lang im Kreis geschickt - unter Billigung des Sektionschefs für Zivilrecht im Justizministerium." (Seite 238)

Podiumsdiskussion, 7. März 2016, 19 Uhr, Presseclub Concordia, Bankgasse 8, A-1010 Wien
Presseclub Concordia und mandelbaum verlag laden ein zur Podiumsdiskussion über die Parlamentarische Bürgerinitiative für Unfallopfer zum Thema "Qualitätskontrolle für Gerichtsgutachten".

TeilnehmerInnen:
Dr.in Irmgard Griss, ehemalige OGH-Präsidentin
Angefragt wurden die Justizsprecher der Parlamentsparteien: Dr. Johannes Jarolim, SPÖ,
Mag.a Michaela Steinacker, ÖVP, Mag. Harald Stefan, FPÖ,
Mag. Albert Steinhauser, Die Grünen, Dr. Nikolaus Scherak, NEOS.
Mag. Dr. Klaus Burtscher, Gerichtsgutachter, Dr. Herbert Pochieser, Rechtsanwalt,
Franz Fluch, Initiator der Bürgerinitiative und Autor SCHWARZBUCH VERSICHERUNGEN
Moderation: Dr. Martin Adel, ORF

Weitere Informationen:
http://www.concordia.at/cgi-bin/page.pl?id=872;lang=de
http://www.mandelbaum.at/books/806/7618

Aus dem Buch ist die Parlamentarische Bürgerinitiative für Unfallopfer hervorgegangen, die gerade im Ausschuss für Bürgerinitiativen und Petitionen im Parlament behandelt wird und hier noch unterzeichnet werden kann:
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=BI&gpCode=XXV&inr=77
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00077/index.shtml

(Ende)
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