pte20000725026 in Leben
Verschwinden der Amphibien hat viele Ursachen
Biologin fordert interdisziplinären und integrativen Forschungsansatz
Washington (pte026/25.07.2000/15:00)
Der Rückgang und auch das Verschwinden von Fröschen, Kröten, Molchen und Salamandern ist nicht auf eine einzelne Ursache zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis ist die amerikanische Biologin Ashley Matton vom Worldwatch Institute gekommen. http://www.worldwatch.org Der Rückgang der Amphibien sei auf mikroskopisch kleine Krankheitserreger, globale Klimaveränderungen sowie die Waldbewirtschaftung und die Toxikologie der wildlebenden Arten zurückzuführen. Das Verständnis dieser Ursachen erfordere laut Matton einen viel interdisziplinäreren, integrativeren Ansatz als er bei normalen Wissenschaftsprojekten üblich sei. http://www.worldwatch.org/mag/2000/00-4.html
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