pte20081030032 in Leben
Vermisstenfotos von Kindern oft unbrauchbar
Realistische Fotos steigern die Wiedererkennung
Hamburg (pte032/30.10.2008/13:59)
Fahndungsfotos von entführten oder generell vermissten Kindern sind oft unbrauchbar. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Mississippi State University in der Zeitschrift "Applied Cognitive Psychology". Die Wissenschaftler kritisieren, dass die veröffentlichten Fotos der Bevölkerung nur beschränkt brauchbare Informationen liefern. Der wirkliche äußerliche Zustand von Entführungsopfern oder sonstigen Vermissten sei ein anderer als der, wenn Kinder lächelnd und gepflegt vom Schulfotografen abgelichtet werden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
