pte20060927050 in Leben
Verkehrsbedingte Luftschadstoffe verursachen Mittelohrentzündung
Stickstoffdioxid und Feinstaub erhöhen Risiko um bis zu 25 Prozent
Neuherberg (pte050/27.09.2006/16:00)
Zusammen mit Wissenschaftlern der niederländischen Universitäten Utrecht http://www.uu.nl , Rotterdam http://www.eur.nl , Groningen http://www.rug.nl und des Instituts für Volksgesundheit und Umwelt in Bilthoven http://www.rivm.nl haben die Epidemiologen Joachim Heinrich und Heinz-Erich Wichmann des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit im deutschen Neuherberg http://www.gsf.de erstmals einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten akuter Mittelohrentzündungen bei Kindern und verkehrsbedingten Luftschadstoffen nachweisen können. Die Studienergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives http://ehponline.org veröffentlicht.
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