pte20180417022 in Leben
Vaginalimplantat soll HIV-Ausbreitung stoppen
Wissenschaftler machen sich körpereigene Immunität zunutze
Waterloo/Linz (pte022/17.04.2018/13:30)
Forscher der kanadischen University of Waterloo http://uwaterloo.ca haben ein vaginales Implantat erfunden, das Frauen vor einer HIV-Infektion schützen soll. Der Kunststoffkörper wirkt, indem er die Aktivität der sogenannten T-Helferzellen im weiblichen Genitaltrakt reduziert, die durch den Virus angegriffen werden. Wenn diese Zellen bei Kontakt mit dem HI-Virus ruhen, kann die Autoimmunkrankheit nicht übertragen werden.
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