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pte20000718021 in Forschung

USA: Beipackzettel informiert über Handy-Strahlung

Veröffentlichte Daten über Strahlenbelastung sollen Klagen vorbeugen


New York (pte021/18.07.2000/13:53)

Handy-Hersteller in den USA müssen nach einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN ab 1. August genaue Informationen über die Strahlenbelastung ihrer Modelle veröffentlichen. Die Daten sollen in drei bis sechs Monaten in den Unterlagen in der Verpackung der Handys zu finden sein. Aus dem Vergleich sollten Käufer erkennen können, welche Geräte die geringste Strahlenbelastung für den Organismus verursachen.

Für die Cellular Telecommunications Industry Association (CTIA) http://www.wow-com.com/ , die Interessensvertretung der Mobiltelefonhersteller, bedeutet dies einen Wechsel in ihrer Politik. CTIA hatte jahrelang die Veröffentlichung dieser Daten unter dem Hinweis abgelehnt, dass dies bedeutungslos wäre und die Konsumenten nur verwirren würde. "Nun hat sich die Industrie dem Druck der Öffentlichkeit gebeugt", so Louis Slesin, Herausgeber der Fachzeitschrift Microwave News. Der Zugang zu diesen Daten sei vergleichbar mit der Warnung vor Rauchen auf Zigarettenpackungen und könne mögliche Klagen gegen Handyhersteller abwehren.

In den USA werden im Durchschnitt täglich 30.000 Mobiltelefone neu angemeldet. Insgesamt gibt es bereits 90 Mio. Handyuser. (cnn) (Ende)
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