pte20121005016 in Leben
US-Soldaten tragen gestiegenes Brustkrebsrisiko
Gefährdung bei Frauen um bis zu 40 Prozent höher als bei Zivilistinnen
Washington/Hohenbrunn (pte016/05.10.2012/13:35)
Soldatinnen und Soldaten des US-Militärs haben ein erhöhtes Risiko an Brustkrebs. Das hat eine US-Studie des Walter-Reed-Militärkrankenhauses in Washington http://nlm.nih.gov ergeben. Während sie grundsätzlich weniger von anderen Krebsarten betroffen sind als die zivile Bevölkerung, ist Brustkrebs eine alarmierende Krankheit unter den Truppen. Die Gründe dafür sind bislang unbekannt. Brustkrebs bei Frauen im Militär soll um 20 bis 40 Prozent höher sein als bei Zivilistinnen. Doch nicht nur weibliche, sondern auch männliche Truppenmitglieder sind vermehrt von der Erkrankung betroffen.
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