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pte20090831018 in Forschung

URL-Verkürzungsdienste im Fokus der Spammer

Fast Zehn Prozent des globalen Spams verwenden Kurz-URLs


San Francisco (pte018/31.08.2009/12:45)

Einem kürzlich von Symantecs MessageLabs http://www.messagelabs.com herausgegebenen Bericht zufolge machen sich professionelle Spammer zunehmend Dienste zur URL-Verkürzung zunutze, um ihre unerwünschten Botschaften unters Volk zu bringen. "Solche Dienste für Spam-Angriffe zu nutzen, ist keine neue Technik. Allerdings ist die Nutzungshäufigkeit dieser Methode im Juli geradezu explodiert. Wir führen das auf eine Evolution bei automatischen Techniken zurück, die den Captcha-Code knacken", sagt Matt Sergeant von den MessageLabs. Den Grund für die zunehmende Popularität solcher Dienste unter Spammern sieht Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte bei G Data http://www.gdata.de , darin, dass die Chance, mit solchen Mails durch Spamfilter zu kommen, größer als sonst ist. "Antispam-Lösungen können Schwierigkeiten haben, weil solche Links zunächst aufgelöst werden müssen", sagt er im Gespräch mit pressetext.

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