pte20200120002 in Forschung
Unsichtbares "Wasserzeichen" für 3D-Druck
Ansatz japanischer Forscher nutzt Variation der Schichtdicke bei gängiger Printtechnologie
Ikoma (pte002/20.01.2020/06:05)
Forscher am Nara Institute of Science and Technology (NAIST) http://www.naist.jp/en haben eine Methode entwickelt, um Objekte aus dem 3D-Drucker mit einem "Wasserzeichen" zu versehen. Der Ansatz setzt dazu darauf, bei der gängigen Drucktechnologie der Schmelzschichtung die Dicke benachbarter Schichten leicht zu variieren. Die so in den gedruckten Gegenstand eingebettete Information - beispielsweise eine Seriennummer - ist mit freiem Auge nicht sichtbar, kann jedoch einfach per Dokumentenscanner ausgelesen werden.
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