pts20000717009 in Forschung
Uni Linz erhält neue Heliumanlage
20.000 Liter für Physik- und Chemie-Forschung jährlich produziert
Linz (pts009/17.07.2000/11:32)
Mehr als 20.000 Liter Helium jährlich soll die nun in Betrieb genommene Anlage der Johannes Kepler Universität Linz http://www.uni-linz.ac.at produzieren. Die sechs Mio. Schilling teure Anlage, die von der Firma Linde http://www.linde.com geliefert worden ist, wird insgesamt acht Physik- und Chemieinstitute mit flüssigem Helium für Forschungszwecke versorgen.Die Ausbeute der Anlage beträgt 23 Liter pro Stunde. Da das flüssige Helium bei der Verwendung wieder erwärmt wird und dadurch wieder in gasförmigen Zustand übergeht, soll es zur Kosteneinsparung nach der Verwendung kommen. Das Helium wird dann komprimiert, in Flaschen gesammelt und wieder verflüssigt. Das Ganze funktioniert voll automatisch und wird über Computer gesteuert.
Die Anschaffung der neuen Anlage war notwendig geworden, weil die alte Anlage, die Ende der 70er Jahre installiert wurde, starke Verschleißerscheinungen zeigte und außer Betrieb gesetzt werden musste. Die Kosten für die neue Anlage werden von der Universität Linz getragen.
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