pte20121114002 in Leben
Unbehandelt: Hohe Selbstmordrate bei Ärzten
Helfende Konsultation selten wahrgenommen
Ann Arbor/Salzburg (pte002/14.11.2012/06:05)
Ärzte sind einem erhöhten Selbstmord-Risiko ausgesetzt, da sie bei Problemen der seelischen Gesundheit nur selten professionelle Hilfe beanspruchen. Zu dieser Erkenntnis sind US-Forscher der University of Michigan Medical School http://med.umich.edu gekommen. Der berufliche Stress sowie eine selten in Anspruch genommene psychische Behandlung treiben die Selbstmordrate unter den Medizinern nach oben. Der Grund, warum diese eine fachliche Unterstützung oft verweigern, ist laut Studie unter anderem der Wunsch nach oder der Glaube an Selbst-Behandlung. Auch bekommen Ärzte häufig keine angemessen verschriebene Medikation.
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