pte20120626023 in Leben
Umgang mit hohem Brustkrebsrisiko neu geregelt
Leitlinie vereinheitlicht Versorgung in Österreich
Wien (pte023/26.06.2012/13:10)
Erkrankungen an Brust- und Eierstockkrebs gehen bei manchen Frauen auf eine molekulargenetische Ursache zurück. Der Tumor tritt bei ihnen familiär gehäuft auf und kann auch weitervererbt werden. In der Regelung für die Gentest-Feststellung der verantwortlichen Mutation sowie der Behandlung und Versorgung der betroffenen Frauen hat Österreich einen wesentlichen Fortschritt gemacht. Für Gynäkologen, Radiologen und Allgemeinmediziner gibt es erstmals bundesweite Leitlinien für den Umgang mit dieser Hochrisikogruppe, die am heutigen Dienstag in Wien präsentiert wurden.
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