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pte20220818016 Medien/Kommunikation, Politik/Recht

Ukraine-Krieg: Deutsche nutzen Web für Infos

89 Prozent der 16- bis 29-Jährigen informieren sich laut neuer BITKOM-Umfrage über das Internet


Internetnutzer: Web als Hauptinformationsquelle zum Ukraine-Krieg (Foto: pixabay.com, fancycrave1)
Internetnutzer: Web als Hauptinformationsquelle zum Ukraine-Krieg (Foto: pixabay.com, fancycrave1)

Berlin (pte016/18.08.2022/11:59) -

Laut neuer Erhebung des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org informieren sich drei Viertel der Bürger in Deutschland über den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine im Netz. 89 Prozent der 16- bis 29-Jährigen lesen darüber im Netz und 87 Prozent der 30- bis 49-Jährigen sowie 88 Prozent der 50- bis 64-Jährigen tun dies. Lediglich bei den über 65-Jährigen ist dieser Anteil mit 38 Prozent deutlich geringer.

Provider-Seiten abgeschlagen

Die Online-Angebote großer Medienhäuser werden als relevant eingestuft: 59 Prozent nutzen Webseiten oder Apps von Printmedien wie "spiegel.de", "bild.de", "sz.de", "faz.net" oder "zeit.de". 42 Prozent verwenden News-Webseiten oder -Apps von TV-Sendern wie "tagesschau.de" oder "n-tv.de" und 15 Prozent die Online-Angebote von Radiosendern. "t-online.de", "web.de" oder "gmx.de" sind nur für 13 Prozent relevant.

Über soziale Medien informiert sich fast die Hälfte der Menschen zum Kriegsgeschehen (44 Prozent). 31 Prozent nutzen YouTube oder Vimeo und zwölf Prozent hören Podcasts zum Thema. Knapp jede und jeder Zehnte informiert sich per Messenger-Apps über den Krieg. Am meisten werden Radio und Fernsehen genutzt (88 Prozent), der Austausch mit Familien und Freunden ist für acht von zehn Deutschen für Infos zum Krieg wichtig.

Viele Senioren lesen Zeitung

46 Prozent lesen Printprodukte wie Zeitungen oder Magazine. Lediglich 14 Prozent, darunter überwiegend Senioren über 65 Jahren, beziehen ihre Informationen zum Krieg in der Ukraine ausschließlich aus Offline-Quellen. Insgesamt ist knapp sechs Monate nach Kriegsbeginn das Interesse der Menschen leicht zurückgegangen. So haben sich 61 Prozent unmittelbar nach der russischen Invasion viel über den Krieg in der Ukraine informiert, tun dies inzwischen aber nicht mehr in diesem Ausmaß, heißt es.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian Fügemann
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