pte20000802040 in Forschung
Trend Micro versendet Virenwarnung via SMS
Informationsvorsprung für Systemadministratoren
München (pte040/02.08.2000/15:52)
Antiviren-Spezialist Trend Micro bietet seinen registrierten Kunden ab sofort ein Virenwarnungsservice via SMS an. Wer sich als bestehender Kunde auf der Trend Micro Homepage unter http://www.trendmicro.de registrieren lässt, erhält im Falle eines ernsthaften Virenausbruches, eine Benachrichtigung auf das Handy. Wie Trend Micro pressetext.austria gegenüber bestätigt, können auch österreichische Kunden den Dienst kostenlos in Anspruch nehmen, sie müssten sich lediglich auf der Homepage anmelden.Die Viren werden zwei verschiedenen Kategorien zugeordnet: Als "Red Alert Status" werden extrem gefährliche Malicious Codes gekennzeichnet, "Yellow Alert Status" beschreibt Viren, die sich aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht ganz so schnell verbreiten, aber dennoch gefährlich sind.
Trend Micro will durch das neue Service IT-Verantwortlichen einen wichtigen Informationsvorsprung zur Abwehr von virtuellen Schädlingen liefern. Beim ILOVEYOU-Virus seien aufgrund der allgemeinen Überlastung der Mail-Systeme die Warnungen teilweise verspätet oder gar nicht zugestellt worden. Die Benachrichtigung enthält neben Absender (Trend Micro) und Header (Virus Outbreak) auch die Gefahrenstufe (Red oder Yellow Alert), Name und Kategorie des Virus (z.B. VBS-Stages, oder VBS Virus) sowie einen Link für weitere Infos.
Einen ähnlichen, für Privatnutzer ausgerichteten, SMS-Virenwarndienst bietet seit kurzem auch das Hamburger Unternehmen Oestmann, Betreiber der Site. http://www.virenwarndienst.de Interessierte, auch aus Österreich, können sich kostenlos registrieren und erhalten dann die aktuellen Virenwarnungen per SMS aufs Handy. (Ende)
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