pte20040807004 in Leben
Tote Zonen im Golf von Mexiko bedrohen Schrimps-Industrie
30-prozentige Belastungsminderung nicht ausreichend
Ann Arbor (pte004/07.08.2004/09:35)
Forscher an der Universität von Michigan http://www.umich.edu haben herausgefunden, dass der aktuelle Plan der Behörden, die toten Zonen im Golf von Mexiko zu reduzieren, nicht ausreichen, um die Schrimps-Industrie dieser Region zu retten, die jährlich etwa eine halbe Mrd. Dollar erwirtschaftet. Die Wissenschaftler verwendeten drei Modelle um den Sauerstoffabbau zu analysieren und zwei Schlüsselfragen zu beantworten: Einerseits, ob die erweiterten toten Zonen vom Menschen verursacht sind und andererseits, ob die vorgeschlagene 30-prozentige Belastungsminderung von Stickstoff ausreicht, um die Zone auf unter 5.000 Quadratkilometer zu reduzieren, wie die Behörden beschlossen haben.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
