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pte20090720001 in Forschung

Teleskop-Implantat gegen Sehbehinderung

Technik soll bei Makuladegeneration eingesetzt werden


Saratoge (pte001/20.07.2009/06:00)

Eine neue spektakuläre Operationsmethode soll Menschen die unter Makuladegeneration leiden den Alltag erleichtern. Dabei wird ein winziges Teleskop, nicht größer als eine Erbse, in ein Auge des Patienten eingesetzt. Danach sollen die Patienten wieder Gesichter erkennen und sogar lesen können, berichtet die New York Times. Das Symptom der Makuladegeneration, ein blinder Fleck im Zentrum des Blickfelds, wird durch das "Implantable Miniature Telescope" (IMT) abgeschwächt. Das Bild wird im Auge vergrößert auf die Netzhaut geworfen, der blinde Fleck wird dadurch kleiner. Konnte jemand davor das Gesicht seines Gegenübers nicht mehr erkennen, soll nach der Operation beispielsweise nur noch die Nase im blinden Fleck verschwinden.

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