pte20190917020 in Forschung
Supply-Chain-Attacken: Raffinierte Bedrohung
Eigentlicher Zweck zielgerichteter Angriffe bleibt laut Analyse von Kaspersky häufig unklar
Wien (pte020/17.09.2019/13:55)
Bei sogenannten Supply-Chain-Attacken injizieren Hacker ihren Code in Software, noch bevor diese digital signiert über legitime Kanäle in Umlauf kommt. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass so vor allem viele Opfer zu erreichen sind. "Wir haben aber gesehen, dass auch Angriffsakteure aus dem zielgerichteten Bereich diese Methode nutzen", betont Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team DACH bei Kaspersky http://kaspersky.de , beim Pressegespräch in Wien. Dabei zeigen sich interessante Verbindungen zwischen verschiedenen Kampagnen.
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