pte20090525004 in Leben
Süden lechzt nach Wassertechnologie
Experte vermisst Wasser-Gütesiegel für Gemüse
Frankfurt (pte004/25.05.2009/06:10)
Klimawandel und steigender Wasserverbrauch verändern die weltweite Menge, Verteilung und Qualität des Trinkwassers. Welche Konflikte sich daraus ergeben und welche Strategien zu deren Vermeidung notwendig sind, diskutieren Experten am 5. Juni in Frankfurt. Der Veranstalter der Tagung, Engelbert Schramm vom Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE http://www.isoe.de , betont im pressetext-Interview, dass die reichen Industriestaaten ihre Entwicklungshilfe gezielt auf die drohende Wasserknappheit des Südens ausrichten sollten. Die Förderung der Wassertechnologie in wasserarmen Ländern sei die wirksamste Methode zur Sicherung des Menschenrechts auf Zugang zu Wasser. Die Aufgabe des Einzelnen liege hingegen im strategischen Kaufverhalten.
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