pte20100622025 in Leben
Südafrika: Illegale Beschneidung tötet 20 Buben
WHO setzt sich für männliche Beschneidung gegen Aids ein
Genf/Kapstadt (pte025/22.06.2010/13:03)
20 südafrikanische Buben sind in der Eastern Cape Provinz http://www.ecdoh.gov.za an den Folgen einer illegalen Beschneidung gestorben. Dass dies kein Einzelfall ist, bestätigt ein WHO-Experte http://www.who.int im pressetext-Interview. Jährlich sterben zahlreiche Buben mit Beginn der Beschneidungssaison an solchen Eingriffen. 60 Jungen konnten von den Gesundheitsbehörden gerettet werden. Auch sie wurden in sogenannten Initiationsschulen beschnitten.
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