Suchtgefährdete Spieler geben zu viel Geld aus
Laut University of Queensland reicht es bei Betroffenen nicht einmal mehr für das Lebensnotwendige
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Gamer: Vor allem männliche Spieler geraten in Finanznot (Foto: Nicolas Quiñenao, pixabay.com)
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Brisbane (pte004/18.09.2026/06:15)
Fast 80 Prozent der suchtgefährdeten Spieler sind bereits mit finanziellen Problemen konfrontiert. "Dabei geht es nicht darum, ein bisschen zu viel für ein Hobby auszugeben", sagt Benjamin Johnson, Doktorand am Nationalen Zentrum für die Erforschung von Suchtgefahren bei Jugendlichen der University of Queensland. "Für manche Spieler bedeutet das unbezahlte Rechnungen, Schulden, Geld leihen zu müssen oder sich lebensnotwendige Dinge wie Lebensmittel und Strom nicht leisten zu können."
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