pte20121030020 in Forschung
Sturm Sandy verwüstet auch Internet
Serverausfälle legen Seiten lahm, Paywalls fallen
New York (pte020/30.10.2012/11:55)
Der riesige Sturm Sandy, der die USA seit gestern, Montag, in Atem hält, hinterlässt seine Spuren auch im Netz. Durch Stromausfälle und Sturmschäden wurden die Datencenter einiger Internetangebote an der Ostküste der USA in Mitleidenschaft gezogen. In Fällen, in denen keine Backup-Server vorhanden sind, bedeutet das einen Komplettausfall für ein Angebot. Die Huffington Post samt internationaler Ausgaben, Buzzfeed.com, Lifestream.com, Gizmodo und Gawker sind nur einige der Seiten, die heute bisher nicht zu erreichen sind. Andere Portale verzeichnen hingegen die Besucherzahlen des Jahres, wie CNET berichtet.
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