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pte20000706019 in Forschung

Studie sagt Boom bei Internet-Sicherheitssoftware voraus

Unternehmen machen nach ILOVEYOU-Wurm ihre Systeme sicherer - Lösungen oft zu komplex


London (pte019/06.07.2000/12:18)

Analysten des Marktforschungsinstitutes Frost & Sullivan http://www.frost.com sagen ein explosives Wachstum für den Markt für Internet-Sicherheit voraus. Wie eine Studie ergab, wurden im vergangenen Jahr in Europa 490 Mio. Dollar für Internet-Security ausgegeben, im Jahr 2006 sollen es über 2,74 Mrd. sein. Für die Umfrage "The European Market for Internet Systems Security (Report 3847)" führte Frost & Sullivan 25 Interviews von jeweils ca. einer Stunde mit Marketing- und Produktmanagern aus der IT-Branche.

Interessant auch die Analyse der Teilmärkte: In sechs Jahren sollen in Europa für Firewalls 439 Mio. Dollar und für Intrusion Detection (Einbruchschutz) 461 Mio. Dollar ausgegeben werden. Die größten Chancen sieht Frost & Sullivan im Markt für das Aufspüren von Schwachstellen in Sicherheitskonzepten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen ein solches Instrument installieren lässt, ist laut Frost & Sullivan höher als bei Firewalls und Intrusion Detection-Tools. Entsprechend sei auch in diesem Sektor mit einem robusten Wachstum zu rechnen.

Eine weitergehende Sensibilisierung vieler IT-Manager sei durch den ILOVEYOU-Wurm erreicht worden, doch auf Kundenseite mangle es immer noch an der Bereitschaft, hohe Summen in Netzsicherheit zu investieren. Die Systeme seien sehr komplex, und noch sind für ihre Implementierung Experten erforderlich. Gefragt sei also mehr Werbung, gleichzeitig müssten die Produkte besser an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. (de.internet.com) (Ende)
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