pte20110418001 in Forschung
Streit um Alkotest-Warnung auf Smartphones
Google und Apple wollen Apps nicht verbieten
New York (pte001/18.04.2011/06:00)
Die Diskussion rund um Smartphone-Apps, die betrunkenen Autofahrern helfen sollen Verkehrskontrollen zu entgehen, hatte vergangenes Monat mit einem Appell mehrerer US-Senatoren an die Smartphone-Riesen Apple, Google und Research in Motion (RIM) begonnen. Doch lediglich RIM, Hersteller von Blackberry, kam der Forderung der Politiker nach, die betreffenden Programme zu entfernen, berichtet die New York Times. Apple möchte den Fall nicht weiter kommentieren, Google verweist lediglich darauf, dass betreffende Software nicht gegen die Vorschriften des Unternehmens verstoßen würde. Kritiker verweisen darauf, dass die Software zwar helfe Alkoholkontrollen zu entgehen, allerdings nicht Verkehrsunfälle zu vermeiden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
