pte20001129052 in Leben
Strahlentherapie stoppt Verengung der Herzkranzgefäße
Jährlich unterziehen sich 10.000 Österreicher einer Gefäßdehnung
Wien (pte052/29.11.2000/16:08)
In Österreich müssen sich rund 10.000 Patienten pro Jahr einer Gefäßdehnung unterziehen. Grund ist die immer häufiger werdende Verengung der Herzkranzgefäße (Coronar-Stenose). Durch die folgende überschießende Narbenbildung bei rund 25 bis 30 Prozent aller derartigen Behandlungen im Heilungsprozess liegt der prozentuelle Anteil einer Wiederverengung nach der zweiten Dehnung bei rund 70 Prozent. Dies teilte, heute, Mittwoch, Helmut Glogar von der Universitätsklinik für Innere Medizin in Wien http://www.akh-wien.ac.at/kardio/index.html auf einer Pressekonferenz mit. Durch die Anwendung von Beta-Strahlen soll das Wachstum der Zellen und damit eine Wiederverengung gestoppt werden.
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