pte20120102003 in Leben
Sterberate im Osten Österreichs höher
Geringeres Gesundheitsrisiko in Tirol
Wien (pte003/02.01.2012/10:30)
Wer im Osten Österreichs lebt, hat ein höheres Risiko, krank zu werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Sozialmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Im Burgenland liegt die Mortalitätsrate bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Männern bei 372,4 pro 100.000 Einwohner, in Wien bei 370,8. Bei den Frauen "führt" ebenfalls das östlichste Bundesland vor Wien. Zum Vergleich: In beiden Statistiken ist Tirol mit 271,4 bzw. 403,9 vorbildlich. Der Gender Gap erklärt sich daraus, dass Frauen älter werden und dann häufiger an kardiovaskulären Erkrankungen sterben.
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