pte20061204002 in Forschung
Starterkit: Electronic Arts plant Spiele um zehn Euro
Kampf gegen illegale Kopien aus Asien
München (pte002/04.12.2006/06:10)
Electronic Arts (EA), der weltgrößte Hersteller von Videospielen, bastelt an einem neuen Vertriebskonzept. In Zukunft soll es so genannte Starterkits für Spiele geben, die sich auch Spieler mit einem geringeren Budget leisten können. Diese Einstiegsversionen könnten schon für zehn Euro zu haben sein, meint der EA-Vorstand Gerhard Florin, der für den weltweiten Vertrieb außerhalb Europas zuständig ist, gegenüber dem Magazin Euro am Sonntag. Das Kernspiel könnten die Spieler dann mit neuen, kostenpflichtigen Levels aus dem Internet erweitern.
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