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pts20191104031 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Stargast beim VIENNALE-Brunch von INFOSCREEN

Hauptdarsteller Tom Mercier stellt "Synonymes" persönlich vor


Wien (pts031/04.11.2019/15:05) - "Wenn er in Wien ist, kommt er auch zu INFOSCREEN", hatte das VIENNALE-Team versprochen - und Wort gehalten. Dass Tom Mercier gestern (3. November 2019) tatsächlich zum Viennale-Brunch von INFOSCREEN ins Stadtkino im Künstlerhaus gekommen ist, war dann trotzdem eine Überraschung. INFOSCREEN-Geschäftsführer Sascha Berndl ergriff kurzerhand die Gelegenheit, den Hauptdarsteller zu seinem ersten, gleich mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichneten, Film zu befragen. "Es ist interessant, die unterschiedlichen Reaktionen zu sehen. Manche Zuseher sind schockiert, manche schweigen, andere lachen", erklärte Mercier. "Dass der Film niemanden kalt lässt, ist jedenfalls gut." Kalt gelassen hat die in "Synonymes" erzählte Geschichte des jungen Israeli Yoav, der auf der Suche nach einer neuen Identität nach Paris kommt, auch die 150 Gäste von INFOSCREEN nicht. Sie diskutierten den Film sowohl beim Brunch im VIENNALE-Festivalzentrum als auch am Weg dorthin in einer exklusiven Straßenbahn mit Viennale-Branding und einem speziellen INFOSCREEN-Programm.

Mit "Guten Morgen" begrüßte Tom Mercier die Gäste und Freunde von INFOSCREEN sogar auf Deutsch. "Synonymes spricht Menschen an, die auf der Suche nach einer neuen Identität sind - egal ob im Ausland oder im eigenen Land. Der Film ist eine feine dunkle Komödie", erklärte der gebürtige Israeli schließlich auf Englisch. Regisseur Nadav Lapid lässt Mercier in Synonymes einen jungen Israeli verkörpern. Yoav verlässt sein Land, kommt nach Paris, weigert sich fortan Hebräisch zu sprechen und bricht alle Kontakte in die Heimat ab. Mit seinen Zufallsbekanntschaften Emile und Caroline, die ihn aus einer lebensbedrohlichen Situation retten, erlebt er in seinen Integrationsbemühungen ermutigende, ernüchternde aber auch zutiefst verstörende Situationen.

"Momente, die man mit Geld nicht kaufen kann"

"Es ist ein Glücksfall, dass wir unsere Gäste heute mit einem so hochkarätigen Stargast überraschen konnten", freute sich Sascha Berndl über den Auftritt von Tom Mercier. "Das ist einer dieser kostbaren Momente, die man mit Geld nicht kaufen kann." Dass eine langjährige Partnerschaft dabei aber durchaus hilfreich ist, beweist die mittlerweile 15-jährige Zusammenarbeit zwischen dem Filmfestival und dem Fahrgast TV-Sender. Für die besondere Qualität dieser Kooperation bedankte sich Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi beim "fantastischen Team" des Medienpartners INFOSCREEN und kündigte kurzerhand eine Verlängerung an: "Da wird noch viel mehr kommen."

Die Einladung der Direktorin

Die Gastgeberin, die gemeinsam mit Tom Mercier und Sascha Berndl in den Film einführte, betonte dessen politische Dimension. "Synonymes greift mit Kommunikation ein Thema auf, das in unserer Gesellschaft besonders wichtig und perfekt für den Viennale-Brunch von INFOSCREEN ist." Gleichzeitig sprach Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi eine Einladung an die Gäste von INFOSCREEN aus. "Synonymes ist eine der besten Arbeiten des Jahres und einer meiner Lieblingsfilme. Vielleicht haben wir im Anschluss an den Film noch die Möglichkeit, uns persönlich zum Film auszutauschen."

Der Einladung von INFOSCREEN zum Bruch ins Festivalzentrum in der Kunsthalle im MuseumsQuartier folgten unter anderen Doris Fuchshuber (Mindshare GmbH & Co KG), Alexandra Wang und Lisa Schneider (Verband der österreichischen Tafeln), Martina Taig (Kunst im öffentlichen Raum Wien), Franz Solta (Gewista), Jürgen Walter (Eumedia Werbegesellschaft mbH), Julia Kemetner (Leopold Museum), Zana Marijan (STO Slovenian Tourist Board), Joachim Kapuy (Wiener Festwochen), Stefan Wollmann (Wiener Staatsoper) und Prisca Olbrich (Volksoper Wien).

(Ende)
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