pte20100927003 in Leben
Stadtleben härtet ab gegen Krankheiten
Höheres Infektionsrisiko machte Stadtmenschen resistenter
London/Cardiff/Köln (pte003/27.09.2010/06:10)
Kulturen, die schon früh in Städten lebten, sind besser gegen Lepra und Tuberkulose geschützt. Das berichten britische Forscher um Ian Barnes von der Royal Holloway University http://www.rhul.ac.uk in der Zeitschrift "Evolution". Optimale Brutstätten für Krankheiten waren Städte schon immer aufgrund von Schmutz, Ratten, Flöhen und Menschenmassen. Genau das habe jedoch dazu geführt, dass Stadtmenschen dank des Überlebens der Widerstandsfähigsten im Lauf der Geschichte immer besser vor Infektionen gefeit waren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
